Bundeswehr Einstellungstest

Heer der Bundeswehr: Auftrag, Truppengattungen, Laufbahnen, Einstieg

Das Heer der Bundeswehr ist die größte Teilstreitkraft. Erfahre alles über seine Aufgaben, Truppengattungen, Laufbahnen und den Einstieg. Bereite dich auf das Auswahlverfahren vor und starte deine Karriere.

Von Gründer und Geschäftsführer Veröffentlicht am 8 Min. Lesezeit
Soldaten des Heeres auf einem Waldweg

Das Heer der Bundeswehr ist die größte Teilstreitkraft und bildet das Rückgrat der deutschen Landstreitkräfte. Mit rund 63.000 Angehörigen und 186 Dienststellen übernimmt es vor allem Aufgaben in der Landes- und Bündnisverteidigung sowie im Heimatschutz. Wer eine militärische Karriere anstrebt, findet hier vielfältige Wege vom Freiwilligen Wehrdienst bis zur Offizierlaufbahn.

Dieser Artikel klärt, welche Voraussetzungen du erfüllen musst, wie das Auswahlverfahren abläuft und was dich in der Ausbildung erwartet. Du erfährst, welche Truppengattungen es gibt und wie sich das Gehalt zusammensetzt. Mehr zur Einordnung in die Gesamtstruktur der Streitkräfte erfährst du im Beitrag zur Bundeswehr Organisation.

Auf einen Blick: Das Heer der Bundeswehr

  • Auftrag: Die größte Teilstreitkraft führt Landoperationen durch und dient der Landes- und Bündnisverteidigung.
  • Truppengattungen: Das Heer gliedert sich in zehn Bereiche, darunter Panzertruppen, Infanterie und Spezialkräfte.
  • Einstieg: Eine Karriere ist über den Freiwilligen Wehrdienst oder als Soldat auf Zeit in verschiedenen Laufbahnen möglich.
  • Auswahlverfahren: Bewerbende durchlaufen ein Assessment von ein bis zwei Tagen (für Offiziere bis zu drei Tage) mit Computertest, ärztlicher Untersuchung und Gesprächen.
  • Gehalt: Das Einstiegsgehalt im niedrigsten Mannschaftsdienstgrad liegt bei 2.706,99 Euro brutto im Monat.

Was ist der Auftrag und wie groß ist das Heer der Bundeswehr?

Der Hauptauftrag des Heeres ist die Landes- und Bündnisverteidigung. Als größte Teilstreitkraft ist das Heer der Träger der Landoperationen sowie luftbeweglicher Operationen.

Neben der Verteidigung übernimmt die Truppe Aufgaben im Heimatschutz, leistet Amtshilfe im Inland und beteiligt sich an internationalen Einsätzen. Das Deutsche Heer umfasst circa 63.000 Angehörige. Die Führung und Verwaltung verteilt sich auf 186 Dienststellen in ganz Deutschland. Die Pressestelle des Heeres hat ihren Sitz in Strausberg. Zum Vergleich: Insgesamt dienen rund 186.200 Soldatinnen und Soldaten in den gesamten Streitkräften, dazu kommen rund 82.900 zivile Beschäftigte.

Die folgende Tabelle zeigt die Personalstärken der Bundeswehr im Überblick.

Balkendiagramm: Anzahl in Personen. Anzahl in Personen: Aktive Soldatinnen und Soldaten (gesamt) 186.200, Zivile Beschäftigte 82.900, Angehörige des Heeres 63.000, Freiwillig Wehrdienstleistende 4.600.
Anzahl in Personen. Die Werte stehen in der Tabelle darunter.
Personalgruppe Anzahl in Personen
Aktive Soldatinnen und Soldaten (gesamt) 186.200
Zivile Beschäftigte 82.900
Angehörige des Heeres 63.000
Freiwillig Wehrdienstleistende 4.600

Welche Truppengattungen gibt es im deutschen Heer?

Das deutsche Heer ist in zehn verschiedene Truppengattungen unterteilt. Jede dieser Gattungen erfüllt hochspezialisierte Aufgaben auf dem Gefechtsfeld.

Die Gliederung umfasst folgende Bereiche:

Die Spezialkräfte haben dabei einen besonderen Auftrag. Das Kommando Spezialkräfte (KSK) ist in Calw stationiert und führt weltweite, meist verdeckte Operationen durch, wie die Befreiung deutscher Geiseln und die Landes- und Bündnisverteidigung.

Wie läuft die Bewerbung für die Heer Bundeswehr Laufbahn ab?

Der erste Schritt in eine Heer Laufbahn ist immer ein persönliches Gespräch bei der Karriereberatung. Dort stellst du gemeinsam mit den Beraterinnen und Beratern deine Unterlagen zusammen.

Mit dem Bundeswehr Testtrainer übst du typische Aufgaben mit Lösungen und planst deine Vorbereitung bis zum Testtag.

Du kannst dich jederzeit bewerben, da es für die meisten militärischen Stellen keine festen Fristen gibt. Eine Ausnahme bildet die Bewerbung für Offiziere mit Studium, für die der 31. März eines Jahres als Frist gilt. Zu den grundlegenden Unterlagen gehören der Bewerbungsbogen, ein lückenloser tabellarischer Lebenslauf, eine beidseitige Kopie des Personalausweises und das Abschlusszeugnis der Schule. Die Dokumente gehen anschließend an ein Karrierecenter. Wenn deine Unterlagen vollständig sind und du die formalen Voraussetzungen erfüllst, erhältst du eine Einladung zum Assessment. Für die Laufbahnen der Mannschaften, Fachunteroffiziere und Feldwebel findet dieses Auswahlverfahren in einem der Karrierecenter statt und dauert in der Regel ein bis zwei Tage. Strebst du eine Karriere als Offizier an, reist du in das Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr in Köln. Dort ist das Verfahren auf ein bis drei Tage angelegt.

Welche Voraussetzungen gelten, wenn ich im Heer Soldat werden möchte?

Wenn du im Heer Soldat werden möchtest, musst du mindestens 17 Jahre alt sein. Bist du noch minderjährig, ist das Einverständnis deiner Sorgeberechtigten zwingend erforderlich.

Zudem musst du die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. In Ausnahmefällen kann das Bundesministerium der Verteidigung davon abweichen, wenn ein dienstliches Bedürfnis besteht. Der Schulabschluss bestimmt, welche Laufbahn dir offensteht. Für die Mannschaften genügt die erfüllte Vollzeitschulpflicht. Für die Unteroffizier- und Feldwebellaufbahn brauchst du mindestens einen Realschulabschluss oder einen Hauptschulabschluss mit förderlichem Berufsabschluss. Offizieranwärter benötigen die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife. Die Ausbildung unterscheidet sich je nach Weg: Die Basisausbildung im Heer dauert sechs Monate und wird um ein rund fünfwöchiges Heimatschutzmodul ergänzt. Feldwebel durchlaufen eine bis zu 36-monatige Ausbildung, während Offiziere in der Regel ein 48-monatiges Masterstudium an einer Universität der Bundeswehr machen. Du beginnst im niedrigsten Mannschaftsdienstgrad. Befördert werden kannst du frühestens nach drei Monaten zum Gefreiten und nach sechs Monaten zum Obergefreiten. Offizieranwärter werden nach 36 Monaten zum Leutnant ernannt, wenn sie die Offizierprüfung bestehen.

Die folgende Tabelle zeigt die übliche Verpflichtungszeit für verschiedene Laufbahnen als Soldat auf Zeit.

Balkendiagramm: Regelverpflichtungszeit in Jahren. Regelverpflichtungszeit in Jahren: Mannschaften (Jägertruppe) 12, Feldwebel (regelmäßig) 12, Offiziere (mit Studium) 13, Offiziere (Fliegerischer Dienst) 16.
Regelverpflichtungszeit in Jahren. Die Werte stehen in der Tabelle darunter.
Laufbahn (Beispiele) Regelverpflichtungszeit in Jahren
Mannschaften (Jägertruppe) 12
Feldwebel (regelmäßig) 12
Offiziere (mit Studium) 13
Offiziere (Fliegerischer Dienst) 16

Was kommt im Einstellungstest für die Heer Truppengattungen dran?

Das Assessment prüft, ob du für den militärischen Dienst und die speziellen Heer Truppengattungen geeignet bist. Alle Bewerbenden absolvieren einen computerassistierten Test (CAT) am PC.

Dieser Computertest passt seine Schwierigkeit an deine Antworten an. Die Schwierigkeit zu Beginn richtet sich nach deinem Schulabschluss. Mit jeder richtig beantworteten Aufgabe steigt der Schwierigkeitsgrad der nächsten Aufgabe. Der Test misst unter anderem logisches Denken, Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit, mathematische Kompetenz, räumliches Vorstellungsvermögen und Sprachkenntnisse. Typisch sind Aufgaben, bei denen du schnell Muster erkennen oder einfache Rechenaufgaben unter Zeitdruck lösen sollst. Für die Feldwebellaufbahn hast du zudem 30 Minuten Zeit für einen biografischen Fragebogen. Dieser Teil ist in der Regel auch in anderen Laufbahnen vorgesehen.

Nach dem Test am Computer folgt eine ärztliche Untersuchung. Hier stellt der Ärztliche Dienst deine Dienst- und Verwendungsfähigkeit fest. Sie prüfen Sehkraft, Gehör, Gelenke, Blutdruck und die allgemeine Belastbarkeit. Auch ein Urintest und ein Drogentest gehören dazu. Den Abschluss bildet ein Eignungsinterview, in dem es um deine Motivation und Persönlichkeit geht. Bei Offizieren kommt noch ein Gruppensituationsverfahren hinzu.

Wie läuft der Sporttest ab?

Bewirbst du dich als Soldatin oder Soldat auf Zeit, kann je nach Karrierecenter der Basis-Fitness-Test (BFT) zum Auswahlverfahren gehören. Ob du ihn ablegen musst, steht in deiner Einladung.

Der Test besteht aus drei Disziplinen, die du innerhalb von 90 Minuten absolvierst:

  1. Pendellauf: 11 x 10 Meter Sprint in höchstens 60 Sekunden.
  2. Klimmhang: Mindestens 5 Sekunden in der Endposition verharren.
  3. Fahrradergometer: 3.000 Meter in höchstens 6:30 Minuten radeln.

Bestanden hast du, wenn du in jeder Disziplin die Mindestleistung schaffst. Für den Freiwilligen Wehrdienst ist im Assessment derzeit kein Sporttest vorgesehen.

Tipp für deine Vorbereitung

Im Bundeswehr Einstellungstest Online-Testtrainer von TestHelden übst du gezielt für das Assessment. Du trainierst am PC oder Smartphone Aufgaben zu Logik, Konzentration, Mathematik und Sprache unter Zeitdruck. Ein strukturierter Lernplan begleitet dich bis zu deinem Testtag, damit du genau weißt, was auf dich zukommt.

Wie hoch ist das Gehalt im Heer der Bundeswehr?

Dein Gehalt richtet sich nach deiner Laufbahn, deinem Dienstgrad und deiner Besoldungsgruppe. Die Dienstbezüge werden monatlich im Voraus gezahlt.

Steigst du als Soldat auf Zeit im niedrigsten Mannschaftsdienstgrad ein, startest du in der Besoldungsgruppe A 3. In der Stufe 1 liegt das Grundgehalt bei 2.706,99 Euro brutto im Monat. Das Grundgehalt steigt mit zunehmender Erfahrung. In der Bundesbesoldungsordnung A steigst du nach zwei Jahren in die nächste Erfahrungsstufe auf, später alle drei bis vier Jahre. Die Spanne reicht vom Einstieg in A 3 bis zur Endstufe des höchsten Dienstgrads der jeweiligen Laufbahn. Das kann beispielsweise A 9 für Oberstabsfeldwebel oder A 16 für einen Oberst sein. Dazu können je nach persönlicher Situation weitere Zulagen kommen, etwa ein Familienzuschlag oder Erschwerniszulagen für den Dienst zu ungünstigen Zeiten. Entscheidest du dich für den Neuen Wehrdienst, leistest du Freiwilligen Wehrdienst, dessen Dauer unterschiedlich lang sein kann. Eine längere Verpflichtung führt zur Einstellung als Soldat auf Zeit.

Neben dem Gehalt bietet der Dienst weitere Vorteile: Soldaten mit Besoldungsanspruch erhalten kostenlose ärztliche Versorgung durch die Truppenärzte. Wer auf dienstliche Anordnung in der Gemeinschaftsunterkunft wohnen muss, bekommt die Unterkunft kostenlos gestellt. Zudem hast du Anspruch auf 30 Urlaubstage pro Jahr bei einer regelmäßigen Arbeitszeit von 41 Stunden in der Woche.

Wie bereite ich mich auf die Heer Bundeswehr Bewerbung vor?

Eine gründliche Vorbereitung auf die Heer Bundeswehr Bewerbung ist entscheidend, da das Assessmentergebnis grundsätzlich für zwei Jahre gültig bleibt. Das TestHelden-Team rät dir, rechtzeitig mit dem Training zu beginnen und systematisch vorzugehen.

  • Dokumente ordnen: Stelle sicher, dass dein Lebenslauf lückenlos ist und du alle Zeugnisse griffbereit hast.
  • Körperlich fit werden: Auch wenn der Sporttest im Karrierecenter nicht immer verlangt wird, ist körperliche Fitness für die sechsmonatige Basisausbildung im Heer unverzichtbar. Trainiere Ausdauer und Kraft, um den Anforderungen gewachsen zu sein.
  • Computertest üben: Mache dich mit typischen Testformaten vertraut. Übe Kopfrechnen, Matrizen und Sprachaufgaben unter Zeitdruck, am besten mit dem Bundeswehr Einstellungstest Online-Testtrainer.
  • Für den Arztbesuch planen: Trage drei Tage vor und während der medizinischen Untersuchung keine Kontaktlinsen. Eine Augenlaserbehandlung muss mindestens drei Monate zurückliegen. Wenn du dich in einer kieferorthopädischen Behandlung befindest, brauchst du einen Nachweis, dass diese innerhalb der nächsten 24 Monate erfolgreich abgeschlossen wird.

Das heißt für dich: Plane deine Vorbereitung rückwärts von deinem geplanten Testtermin und baue feste Lern- und Sportzeiten in deinen Alltag ein.

Fazit: Dein Weg in die Landstreitkräfte

Das Heer der Bundeswehr bietet dir als größte Teilstreitkraft vielfältige Aufgaben in der Landes- und Bündnisverteidigung. Vom Freiwilligen Wehrdienst bis zur Offizierlaufbahn stehen dir je nach Schulabschluss unterschiedliche Karrierewege offen. Die Ausbildung fordert dich körperlich und geistig, bietet dafür aber ein klares Gehaltssystem und umfassende ärztliche Versorgung.

Mit einem klaren Lernplan und gezieltem Training im Bundeswehr Testtrainer bist du gut vorbereitet für dein Assessment und startest erfolgreich in deine militärische Laufbahn.

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Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu Heer der Bundeswehr

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Was ist der Hauptauftrag des Heeres der Bundeswehr?

Der Hauptauftrag des Heeres der Bundeswehr ist die Landes- und Bündnisverteidigung. Es ist die größte Teilstreitkraft und trägt die Landoperationen sowie luftbewegliche Operationen. Zusätzlich übernimmt es Aufgaben im Heimatschutz und beteiligt sich an internationalen Einsätzen.

Welche Truppengattungen gibt es im Heer der Bundeswehr?

Das Heer gliedert sich in zehn Truppengattungen, darunter Panzertruppen, Infanterie, Heeresaufklärungstruppe, Pioniertruppe und Spezialkräfte. Jede Gattung erfüllt spezifische Aufgaben auf dem Gefechtsfeld.

Wie groß ist das Heer der Bundeswehr?

Das Deutsche Heer hat circa 63.000 Angehörige. Es ist die größte Teilstreitkraft der Bundeswehr und verfügt über 186 Dienststellen in ganz Deutschland.

Welche Voraussetzungen muss ich für eine Karriere im Heer erfüllen?

Du musst mindestens 17 Jahre alt sein und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Der erforderliche Schulabschluss hängt von der angestrebten Laufbahn ab, von der erfüllten Vollzeitschulpflicht für Mannschaften bis zur Hochschulreife für Offiziere.

Wie läuft das Auswahlverfahren für das Heer der Bundeswehr ab?

Das Auswahlverfahren beginnt mit einem Beratungsgespräch und der Bewerbung. Für Mannschaften und Feldwebel dauert der Eignungstest im Karrierecenter in der Regel ein bis zwei Tage. Für Offiziere findet das Verfahren im Assessmentcenter für Führungskräfte statt und ist auf ein bis drei Tage angelegt. Es umfasst einen Computertest, eine ärztliche Untersuchung und ein Interview.

Gibt es einen Sporttest im Auswahlverfahren für das Heer?

Ja, für Soldatinnen und Soldaten auf Zeit kann der Basis-Fitness-Test zum Auswahlverfahren gehören. Er besteht aus Pendellauf, Klimmhang und Fahrradergometer. Für den Freiwilligen Wehrdienst ist derzeit kein Sporttest vorgesehen.

Wie kann ich mich auf den Einstellungstest für das Heer vorbereiten?

Eine systematische Vorbereitung ist wichtig. TestHelden empfiehlt, Dokumente zu ordnen, körperlich fit zu werden und den Computertest gezielt zu üben. Auch die ärztliche Untersuchung erfordert Beachtung, etwa bezüglich Kontaktlinsen oder Augenlaserbehandlungen.

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Gründer und Geschäftsführer

Tom Wenk hat TestHelden gegründet und führt das Unternehmen als Geschäftsführer der eHEROES GmbH. Im TestHelden-Magazin schreibt er seit 2020 über Einstellungstests und Auswahlverfahren: bei Polizei, Bundeswehr und Zoll, bei IHK-Prüfungen sowie bei Aufnahmetests für Medizin, Psychologie und Studium. Seine Beiträge erklären den Ablauf, die typischen Testbereiche und eine gezielte Vorbereitung.

Veröffentlicht am im TestHelden-Magazin, Bereich Bundeswehr Einstellungstest.

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