Polizei Räumliches Denken richtig trainieren

pexels-vlado-paunovic-3038740

Jedes Jahr bewerben sich ca. 150.000 Menschen bei der deutschen Polizei, um einen der begehrten 10.000 Ausbildungsplätze zu bekommen. Damit ist die Bewerberdichte bei den Landes-/Bundespolizeien Deutschlands so hoch wie bei kaum einem anderen Ausbildungsberuf. Die Popularität des Polizeiberufs liegt auf der Hand: gute Bezahlung, sicherer Beamtenstatus, sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Darüber hinaus hast du als Polizist jeden Tag Abwechslung, kannst dich Herausforderungen stellen und spannenden Tätigkeiten nachgehen. Genau für dieses facettenreiche Aufgabenspektrum braucht die Polizei Menschen, die den hohen geistigen und körperlichen Anforderungen standhalten können. Hierzu zählt unter anderem die Fähigkeit zum räumlichen Denken. Als Teil des Einstellungstests solltest du die Aufgaben zum räumlichen Denken bei der Polizei unbedingt ernstnehmen. Wir erklären dir, worauf es dabei ankommt und zeigen dir einige Beispielaufgaben. 

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Polizei Auswahlverfahren  

Das Eignungsauswahlverfahren (EAV) der Polizei ist dafür da, deine Eignung für den Polizeiberuf festzustellen. Diese Vorgehensweise kommt nicht von ungefähr, denn die Arbeit bei der Polizei ist doppelt anstrengend: körperlich und geistig. Die mitunter gefährlichen Situationen, anstrengende Einsätze, Schichtarbeit und Co. erfordern Belastbarkeit, Robustheit, Leistungsbereitschaft und vieles mehr. Rücksichtslose Bewerber, die aus den falschen Gründen zur Polizei wollen, sind hier fehl am Platz. Genau aus diesem Grund gibt es das EAV der Polizei. 

Im Rahmen des Eignungsauswahlverfahrens wird in mehreren Einstellungstests geprüft, ob deine physische und psychische Fitness ausreicht, um Polizist zu werden. Da die Polizei Ländersache ist (mit Ausnahme der Bundespolizei), variieren die Einstellungstests von Bundesland zu Bundesland. In der Regel umfasst das Auswahlverfahren jedoch folgende Bestandteile: 

  • Computergestützter Test/Intelligenztest (Inklusive Deutsch, Mathematik, räumliches Denken, logisches Denken, Konzentrationstest, etc.)
  • Sporttest
  • Strukturiertes Interview/Assessment-Center
  • Polizeiärztliche Untersuchung

Bei einigen Polizeien findet zudem ein Persönlichkeitsstrukturtest statt oder es kommt anstelle des Deutschteils ein Diktat zum Einsatz. Wir haben für jedes Bundesland sowie für die Bundespolizei einen eigenen Artikel über das jeweilige Auswahlverfahren erstellt. Sieh dich gerne auf unserer Seite um, falls du Fragen zu den einzelnen Polizei Einstellungstests hast. Außerdem haben wir Artikel für die anderen Bestandteile des computergestützten Tests. Dazu gehören zum Beispiel: Polizei Einstellungstest Diktat, Der Logiktest, Polizei Konzentrationstest oder Deutschtest beim Polizei Einstellungstest.

Räumliches Denken Polizei

Wie bereits erwähnt, findet die Überprüfung der Fähigkeit zum räumlichen Denken im Rahmen des Polizei Einstellungstests statt. Genauer gesagt handelt es sich um einen Aufgabenbereich des Intelligenztests bzw. des computergestützten Tests. Visuelles oder auch räumliches Denken wird, wie die anderen Aufgabentypen, normalerweise im Multiple-Choice-Format abgefragt. Das bedeutet, dass du unter mehreren Antwortmöglichkeiten die richtige auswählen musst. 

Was ist räumliches Denken?

Räumliches Denken bzw. räumliches Vorstellungsvermögen meint die Fähigkeit, nicht in der Realität, sondern in der Vorstellung räumlich zu denken oder zu sehen. Kurzum: Du kannst mit Objekten mental operieren. Durch räumliches Vorstellungsvermögen kannst du die Lage und Beziehungen von Körpern in einem dreidimensionalen Raum erkennen. Im Allgemeinen lässt sich das räumliche Denken in drei verschiedene Bereiche einteilen: 

  • Räumliche Beziehung: Du kannst Personen/Objekte aus verschiedenen Perspektiven identifizieren.
  • Räumliche Orientierung: Du kannst dich selbst in der räumlichen Situation richtig einschätzen.
  • Visualisierung: Du kannst dir vorstellen, wie Objekte gefaltet werden.

Warum gibt es räumliches Denken im Polizei Einstellungstest?

Um den Polizeiberuf optimal ausführen zu können, ist die Fähigkeit zum räumlichen Denken extrem wichtig. Während der Polizeiarbeit können immer wieder Situationen auf dich zukommen, in denen du die Sachlage schnell visuell erfassen musst. Oft bleibt keine Zeit, sich erst einen Überblick zu verschaffen und lange zu überlegen, bevor Maßnahmen getroffen werden. Du musst demnach in der Lage sein, in Sekundenschnelle alles um dich herum wahrzunehmen, Muster zu durchschauen und Zusammenhänge zu erkennen. Schnelles Agieren ist unerlässlich, um dich und deine Mitmenschen aus der Gefahrenzone zu bringen oder eine Situation zu retten, die kurz vor der Eskalation steht. 

Grundsätzlich ermöglicht dir räumliches Vorstellungsvermögen also, deine Umgebung zu erkennen und die Beziehungen zwischen Umgebung und Personen zu verstehen. Mit der Fähigkeit zum räumlichen Denken kannst du Objekte im Geist reproduzieren und dementsprechend Veränderungen im Raum vorhersagen (z. B. ob du schneller beim Opfer sein kannst, als der Täter). Weiterhin benötigst du eine gewisse Vorstellungskraft, um Dinge besser einschätzen zu können. Wenn du zum Beispiel mit Zeugen sprichst und wichtige Informationen erfährst, kannst du dir mit Hilfe dieser kognitiven Fähigkeit ein eigenes Bild machen. 

Wie du siehst, ist räumliches Denken eine unerlässliche Voraussetzung, um die Aufgaben als Polizist gewissenhaft ausüben zu können.

Aufgabentypen 

Innerhalb des Polizei Einstellungstests können unterschiedliche Aufgabentypen drankommen, um deine Fähigkeit zum räumlichen Denken zu überprüfen. Zu diesen Aufgabenarten gehören: 

  • Figurenreihen
  • Gespiegelte Figuren
  • Figuren zuordnen
  • Visuelle Analogien
  • Würfel drehen
  • Faltvorlagen

Je nach Bundesland oder Polizei können mehrere Aufgabenformen zur Überprüfung des räumlichen Denkens drankommen. Du solltest dich deshalb auf alle Arten gut vorbereiten.

Figurenreihen

Beim visuellen/räumlichen Denken drehen sich viele Aufgaben um Figuren. Eine der leichteren Aufgabenstellungen befasst sich mit dem Fortführen von Figurenreihen. Ähnlich wie bei den Zahlen- oder Buchstabenreihen, siehst du eine Reihe von Figuren vor dir und musst diese mit der fehlenden (passenden) Figur komplettieren. Du hast dabei die Wahl zwischen vier oder fünf vorgegebenen Figuren und musst die richtige Antwort ankreuzen. Wichtig ist hierbei, auf besondere Eigenschaften der Figuren zu achten, wie zum Beispiel Größe, Form oder Ausrichtung.

Beispiel: 

  • Setzen Sie die folgende Figurenreihe logisch fort:

Bildschirmfoto 2021 03 15 um 16.44.23

Anstelle von Figuren könnten zum Beispiel auch Dominosteine genommen werden. 

Gespiegelte Figuren

Spiegelbilder werden ebenfalls gerne genutzt, um dein räumliches Denkvermögen auf die Probe zu stellen. Diese Aufgabenart beinhaltet immer die gleichen Figuren. Allerdings sind die Figuren in unterschiedliche Richtungen gedreht. Eine der Figuren ist zudem gespiegelt und diese zu finden ist das Ziel der Aufgabe. 

Beispiel: 

  • Welche der Figuren ist gespiegelt?

Bildschirmfoto 2021 03 15 um 16.44.26

Figuren zuordnen

Beim Figuren zuordnen handelt es sich um einen ähnlichen Aufgabentyp wie bei den Figurenreihen. Allerdings siehst du hier keine Reihe, sondern zwei Figurengruppen. Neben den Figurengruppen findest du zudem noch weitere Abbildungen, die zu den jeweiligen Gruppen zugeordnet werden müssen. Ausnahmslos alle Figuren gehören zu einer der beiden Gruppen.

  • Welche der fünf Abbildungen gehört in die Gruppe eins und welche in die Gruppe zwei? Kreuze die entsprechenden Buchstaben für Gruppe eins und zwei an.

Bildschirmfoto 2021 03 15 um 16.44.33

Gruppe eins: A – B – C – D – E

Gruppe zwei: A – B – C – D – E 

 

Visuelle Analogien

Auch bei den visuellen Analogien kommen Figuren zum Einsatz. Es handelt sich hier um Figurenpaare, wobei eines der Paare vollständig ist und beim zweiten Paar die fehlende Figur ergänzt werden muss. Die Figurenpaare stehen in einem bestimmten Verhältnis zueinander. Vielleicht kennst du Wortanalogien schon aus dem Logik-Testteil im Polizei Einstellungstest. Da es in diesem Abschnitt jedoch um räumliches Denken bei der Polizei geht, sind es eben keine Buchstaben, sondern Figuren. Deine Aufgabe besteht im Grunde darin, aus mehreren Vorschlägen die Figur herauszufinden, die dem zweiten Figurenpaar fehlt. 

Beispiel:

  • Im Folgenden findest zu zwei Figurenpaare, die in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen. Ersetze das Fragezeichen mit der richtigen Figur. 

Bildschirmfoto 2021 03 15 um 16.44.38

Würfel drehen

Neben Figuren oder Dominosteinen sind Würfel im Rahmen der Überprüfung des räumlichen Denkens sehr beliebt. Würfel drehen oder Würfel bestimmen eignet sich gut, um das räumliche Vorstellungsvermögen zu trainieren. Es ist wichtig, dass du dabei in Bildern denkst. Bei diesem Aufgabentyp wird ein Würfel abgebildet. Deine Aufgabe ist es, den Würfel bildlich zu drehen. Die Drehung kann in verschiedene Richtungen passieren: vorne, hinten, rechts, links. Allerdings wird der Würfel nicht nur einmal gedreht, sondern mehrmals. Ein normaler Würfel beinhaltet zum Beispiel die Zahlen eins bis sechs. Wenn die Zahl eins auf der Abbildung nach vorne zeigt, ist auf der Rückseite (die du nicht siehst) die Zahl sechs. So funktioniert das mit allen anderen Zahlen auch. Dafür musst du einen Würfel natürlich kennen. Als kleine Eselsbrücke kannst du dir merken, dass die gegenüberliegenden Augenpaare immer die Zahl sieben ergeben müssen. 

In der eigentlichen Aufgabe wird dir gesagt, wie der Würfel gedreht wurde. Unter dem Originalbild sind vier bis fünf weitere Würfel abgebildet, die verschiedene Ziffern anzeigen. Ziel ist es, herauszufinden, welche der Abbildungen auf die Beschreibung passt. Die Beschreibung könnte zum Beispiel lauten: 

  • Der Würfel wurde links – rechts – links – vorne – hinten – vorne – links – hinten gedreht. In welcher Position liegt der Würfel jetzt?

Allerdings handelt es sich nicht nur um gewöhnliche Würfel. Die Würfel können alle möglichen Formen, Figuren, Punkte, Striche usw. beinhalten. Meist siehst du die Originalabbildung in auseinandergefalteter Form. Das bedeutet, dass du den Würfel in deinem Kopf erst zusammensetzen musst, bevor du die Anweisungen befolgst und die richtige Antwort auswählst.

Faltvorlagen

Häufig triffst du im Rahmen der Überprüfung deiner Fähigkeit zum räumlichen Denken auf Faltvorlagen. Es gibt zwei verschiedene Typen von Faltvorlagen, die dabei auf dich zukommen können:

  • Die Faltvorlagen müssen genauestens analysiert werden, um herauszufinden, welche Figur sich dahinter verbirgt bzw. die Figur ist vorgegeben und du musst herausfinden, welche Faltvorlage dazu passt.
  • Figur und Faltvorlage sind beide vorgegeben und du musst Fragen dazu beantworten.

Zum Beispiel siehst du die perspektivische Darstellung eines Körpers (z. B. ein Würfel) und an dessen Flächen und Kanten sind Buchstaben zu sehen. Weiterhin siehst du eine Faltvorlage, bei welcher die Außenflächen sichtbar sind. Aus dieser Faltvorlage kannst du die abgebildete Figur herstellen: Figur und Faltvorlage sind demnach beide vorgegeben. In der Faltvorlage sind an einigen Flächen und Linien Zahlen zu sehen. Deine Aufgabe besteht nun darin, zu jeder Fläche oder Kante des Körpers (mit Buchstaben markiert), die dazugehörige Stelle auf der Faltvorlage zu identifizieren (mit Zahlen markiert).

Vorbereitung

Aufgaben zum räumlichen Denken bei der Polizei können auf den ersten Blick sehr einschüchternd wirken. Tatsächlich ist visuelles/räumliches Denken jedoch trainierbar. Generell bietet es sich an, ein sogenanntes Gehirntraining zu absolvieren. Gemeint sind spezielle kognitive Übungen, die helfen, das räumliche Vorstellungsvermögen zu verbessern. Zu diesen Übungen gehören die Beispielaufgaben, die wir dir im Kapitel Aufgabentypen vorgestellt haben. Es gibt jedoch auch einige Apps oder spezielle Bücher, die sich mit diversen Übungen zum räumlichen Denken beschäftigen. 

Übungsaufgaben zu bearbeiten hat vor allem den Vorteil, dass du genau weißt, was auf dich zukommt. Außerdem gewöhnst du dich dadurch an den Druck, den eine Prüfungssituation mit sich bringt. Da die Zeit beim Einstellungstest sehr knapp ist, solltest du bei den Testaufgaben ebenfalls unter Zeitdruck arbeiten. Je mehr Übungsaufgaben du absolvierst, desto leichter wird es dir fallen, Zusammenhänge zu erkennen. 

Falls du ein Problem damit hast, Faltvorlagen zu identifizieren oder die richtigen Figuren dahinter zu entdecken, solltest du dir zu Übungszwecken verschiedene Faltvorlagen ausdrucken. Es ist leichter, die gesuchte Figur real vor sich zu haben, anstatt sie nur räumlich oder visuell wahrzunehmen. So kannst du mit der Schablone direkt sehen, wie aus einer zweidimensionalen Fläche eine dreidimensionale Figur/Form wird. Mit einer Pappfigur kannst du übrigens auch hervorragend gespiegelte Figuren üben. Es bietet sich zudem an, in jeder freien Minute über Faltvorlagen oder Spiegelungen nachzudenken. Versuch doch mal, bei deinem nächsten Spaziergang zu überlegen, wie der nächste Baum wohl gespiegelt aussehen würde oder welche Faltvorlage für ein Haus gebraucht wird. 

Wie bereits erwähnt, werden neben Figuren außerdem gerne Würfel zur Überprüfung deines räumlichen Denkvermögens genutzt. Du solltest dir deshalb zu Hause herkömmliche Spielwürfel genau ansehen. Mit Hilfe der Würfel kannst du eine Aufgabenstellung simulieren. Kippe den Würfel dafür nicht nur gedanklich, sondern direkt vor deinen Augen. Auf diese Weise merkt sich dein Gehirn die Abläufe.

Fazit

Bei der Polizei handelt es sich um einen anspruchsvollen Job, der dich manchmal bis an deine Grenzen bringen kann. Um einen der begehrten Ausbildungsplätze zu ergattern, musst du deshalb auf jedem Gebiet über grundlegende Fähigkeiten verfügen. Geprüft werden diese Fähigkeiten im Rahmen des Polizei Auswahlverfahrens. Als Teil des PC-gestützten Tests werden neben Aufgaben zu Deutsch und Mathematik auch spezifische kognitive Leistungen abgefragt. Eine dieser Leistungen beinhaltet räumliches Denken. Da du während der Polizeiarbeit in verzwickte Situationen geraten kannst, ist räumliches Denken bei der Polizei besonders wichtig. Diese Fähigkeit hilft dir nicht nur dabei, Alltagssituationen besser zu bewältigen, sondern auch, Situation zu erfassen und gewisse Rückschlüsse daraus zu ziehen. Es ist wichtig, Figuren (z. B. Gefahrengüter, Täter oder Opfer) mental bewegen zu können und das Ergebnis dieser Bewegung vorauszusagen. Andernfalls kannst du falsche Entscheidungen treffen, die bei der Polizei im schlimmsten Fall Leben kosten können. 

Obgleich die Aufgaben im Zusammenhang mit räumlichen Denken bei der Polizei erstmal schwierig erscheinen, solltest du dir keine Sorgen machen. Da räumliches Denken eine Fähigkeit ist, die man trainieren kann, wirst du diesen Testteil mit ein bisschen Übung sicher bestehen. 

 

Das könnte dich noch interessieren

Polizei mit Rot-Grün-Sehschwäche – Geht das?

Polizei BMI – Diese Anforderungen musst du erfüllen

Deutschtest beim Polizei Einstellungstest

Polizei Cooper-Test Tabelle – Informiere dich über alle Ranglisten

Die Voraussetzungen für die Polizei: Alle Informationen im Überblick

Häufig gestellte Fragen/ FAQ

Wie kann man räumliches Denken für die Polizei trainieren?

Du kannst räumliches Denken für die Polizei trainieren, indem du sogenanntes Gehirntraining absolvierst. Dafür gibt es zahlreiche Übungsaufgaben, die du zum Teil auf unserer Seite findest oder in speziellen Büchern, Apps bzw. auf Internetseiten. 

Was bedeutet räumliches Denken? 

Räumliches Denken bzw. räumliches Vorstellungsvermögen meint die Fähigkeit, nicht in der Realität, sondern in der Vorstellung räumlich zu denken oder zu sehen. Kurzum: Du kannst mit Objekten mental operieren. Durch räumliches Vorstellungsvermögen kannst du zum Beispiel die Lage und Beziehungen von Körpern in einem dreidimensionalen Raum erkennen. 

Warum wird räumliches Denken bei der Polizei geprüft?

Räumliches Denken wird bei der Polizei geprüft, weil du diese Fähigkeit in vielen Situationen gebrauchen kannst. So kannst du durch räumliches Denken zum Beispiel herausfinden, wie ein Tathergang ablief oder wie sich ein bestimmtes Objekt in einem Raum bewegen könnte.

Warum ist räumliches Denken wichtig?

Räumliches Denken ist wichtig, weil es dir dabei hilft, Alltagssituationen besser zu bewältigen. Außerdem kannst du Situation erfassen und gewisse Rückschlüsse daraus ziehen (z. B. von wo nach wo bewegt sich der Ball). 

Welche Aufgaben können zum räumlichen Denken bei der Polizei drankommen?

Es gibt verschiedene Aufgabentypen zum räumlichen Denken, die bei der Polizei eine Rolle spielen. Dazu gehören Figurenreihen, gespiegelte Figuren, Figuren zuordnen und Würfel drehen. Weiterhin kann es sein, dass du visuelle Analogien bearbeiten oder Faltvorlagen im Kopf zusammenbauen/auseinandernehmen musst. 

Picture of Maxie
Maxie
Maxie unterstützt TestHelden.com im Marketing und bei der redaktionellen Erarbeitung unseres Magazins. Die Schilderung von Abläufen der verschiedensten Einstellungstests und mögliche Karrierewege im beruflichen Leben gehören zu ihren Kernthemen.

Du willst deinen Test bestehen? Wir trainieren dich!

Nimm an unserer 7-Tage-Challenge teil und erhalte kostenfrei ..