Die Polizei bietet dir als öffentlicher Arbeitgeber eine Vielzahl von Karrieremöglichkeiten. Welcher der vielen Wege für dich der richtige sein könnte, erfährst du im Blogbeitrag und in unserem neuen Video. Viel Spaß!

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Viele verbinden den Einstieg in den Polizeiberuf erstmal mit einer Ausbildung. Das ist aber schon lange nicht mehr der einzige Weg für eine Karriere bei der Polizei. Viele Polizeistellen bieten keine Ausbildung mehr an, sondern ermöglichen den Berufseinstieg nur über ein dreijähriges Bachelorstudium. Aber keine Angst, auch wenn du kein Abitur hast, gibt es Möglichkeiten, in Deinen Traumberuf zu kommen.

Zunächst aber zu den Gründen und den Unterschieden zwischen einer Ausbildung und einem Studium bei der Polizei. Um diese zu verstehen, musst Du wissen, dass es verschiedene Laufbahngruppen gibt. In Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein sowie Sachsen und Sachsen-Anhalt gibt es zwei große Gruppen.

Laufbahngruppe 1

Grundsätzlich ist die Laufbahngruppe 1, bzw. der mittlere Dienst, das niedrigste und das 2. Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2, bzw. der Höhere Dienst, das höchste Amt.
Für einen Einstieg in die Laufbahngruppe 1 genügt dann tatsächlich auch eine Ausbildung. Polizeivollzugsbeamte im mittleren Dienst übernehmen – vereinfacht ausgedrückt – alle Aufgaben der allgemeinen Sicherheit. Das heißt beispielsweise: Sie gehen auf Streife, regeln den Verkehr oder nehmen Anzeigen auf.

Laufbahngruppe 2

Die Laufbahngruppe 2 setzt ein Studium voraus. Der höhere Dienst verlangt zusätzlich zum Bachelorstudium ein zusätzliches Masterstudium. Polizisten, die dieses erfolgreich absolviert haben, werden anschließend in leitenden Positionen innerhalb der Polizeibehörden eingesetzt.
Wahrscheinlich merkst du daran schon: Die Verantwortung, die dir zu Teil wird, unterscheidet sich also je nach Laufbahngruppe. Ein weiterer Unterschied ist natürlich die Entlohnung. Je höher die Laufbahngruppe, desto höher auch das Gehalt.

Fazit

Wir hoffen, dieser Blogbeitrag hat alle deine Fragen soweit beantwortet. Wenn du weitere Fragen hast, schreib sie gern in die Kommentare und schau dir unbedingt das Video an. Wir sehen uns dann im nächsten Blog wieder, ich freu mich auf dich, bis dann!

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