Medizin Aufnahmetest

5 Tipps zur Erstellung deines TMS Lernplans

Von Redaktion 5 Min. Lesezeit
Schriftzug TMS Lernplan – Mit Struktur den Medizinertest meistern auf lila Hintergrund

Wenn du mit einem gut durchdachten TMS Lernplan in deine Prüfungsvorbereitung gehst, hast du schon einen großen Meilenstein geschafft. Doch was gibt es alles zu beachten und wie erstellst du dir einen individuell zu dir passenden Plan? In diesem Artikel erhältst du eine Anleitung, damit du strukturiert und effektiv auch durch stressige Phasen kommst. 

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Schritt 1: Bestandsaufnahme und realistische Planung

Gehen wir davon aus, dass du dir Gedanken über einen TMS Lernplan machst, sobald du 6 Wochen vor der Prüfung die Einladung zum TMS abgerufen hast, dann ist dieser Tag der Ausgangspunkt für deine weitere Planung. Nimm dir deinen Kalender vor und trage alle Termine und Verabredungen bis zum Testtag gewissenhaft ein. Denk dabei auch an zunächst unwichtig erscheinende Dinge wie Sporteinheiten, Arzttermine oder wichtige Geburtstage. Definiere einen lernfreien Tag pro Woche, an dem du dich anderen Dingen widmen und richtig erholen kannst. Den Tag direkt vor dem Test solltest du dir ebenfalls freihalten und noch ein paar Tage für Unvorhergesehenes einkalkulieren. Nun kannst du die fixen Lernzeiten realistisch in den Kalender eintragen und erhältst damit eine gute erste Übersicht. 

Schritt 2: Lerninhalte sinnvoll aufteilen

Nachdem du nun weißt, wann du lernen kannst, schau, ob du auf ca. 10 bis 14 Stunden Lernzeit pro Woche kommst, denn das ist erfahrungsgemäß die ungefähr benötigte Vorbereitungszeit bei 6 Wochen Vorlaufzeit. Eventuell musst du noch ein wenig an deinem TMS Lernplan feilen. Sobald du eine gute und für dich stimmige Einteilung der Lerneinheiten gefunden hast, wird es Zeit, dass du dich mit dem Aufbau und den Inhalten beschäftigst. Es gibt 8 Untertests, auf die du dich vorbereiten musst:

  1. Muster zuordnen
  2. Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis
  3. Schlauchfiguren
  4. Quantitative und formale Probleme
  5. Merkfähigkeitstest (Einprägephase): Figuren und Fakten lernen
  6. Textverständnis
  7. Merkfähigkeitstest (Reproduktionsphase): Gelernte Figuren und Fakten abrufen
  8. Tabellen und Diagramme

Verteile diese 8 Themenfelder sinnvoll auf dein wöchentliches Pensum und achte darauf, dass du alle Untertests regelmäßig rotierst, um Wiederholungen und Abwechslung zu garantieren. So beugst du Langeweile vor und bleibst beim Lernen eher motiviert. Beim Lernen der Untertests erzielst du mit dem TestHelden Online Trainer schnell kleine Erfolge in allen Bereichen, was dir zusätzlich Sicherheit und Selbstvertrauen verleiht.

TMS Lernplan

Schritt 3: Test-Simulationen und Analyse 

Ein weiterer wichtiger Punkt im TMS Lernplan ist es, dass du immer wieder unter Prüfungsbedingungen arbeitest, um dich an das Arbeiten unter Zeitdruck zu gewöhnen und um deine Lernfortschritte sichtbar machen zu können. Dies klappt mit unserem TestHelden Online Trainer wunderbar. Direkt an die Prüfungssimulation anschließend solltest du Zeit für eine ehrliche Analyse einplanen: Mit welchen Untertests kommst du bereits gut klar? Was fällt dir noch schwer und wo machst du Fehler, an denen du arbeiten kannst? Am besten notierst du dir deine Erkenntnisse in einem Lerntagebuch, um immer wieder darauf zurückgreifen zu können. Wenn du dir die Zeit für diese Reflexionen nimmst, hilft dir das sehr dabei, dich kontinuierlich zu verbessern und deinen TMS Lernplan gegebenenfalls entsprechend anzupassen. 

Schritt 4: Motivation

Um in den sechs Wochen bis zum Test motiviert zu bleiben, solltest du beim Erstellen deines TMS Lernplans folgende Punkte beachten:

  • Setz dir realistische Zwischenziele 
  • Gönne dir auch während einer Lerneinheit immer mal wieder eine kleine Pause und arbeite zum Beispiel mit der Pomodoro-Technik, bei der du 25 Minuten lang konzentriert und ohne jegliche Ablenkung lernst und dir anschließend 5 Minuten Pause gönnst, bevor du in die nächsten 25 Minuten voller Fokus startest.
  • Belohne dich nach dem Erreichen deines Wochenziels mit etwas, was dir Spaß macht. Ein Drink mit Freunden, ein Kinobesuch, einen Abend lang zocken – tu etwas, was dir gut tut, um weiter am Leben außerhalb des Lernens teilzunehmen.
  • Pflege deine sozialen Kontakte auch während anstrengender Lernphasen. Für kurzes Telefonat oder einen gemeinsamen Spaziergang in der Pause findet sich fast immer Zeit.
  • Werde Teil der TestHelden Community und tausche dich mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über deinen TMS Lernplan und die Inhalte aus. Eine schöne Möglichkeit, während einer intensiven Zeit vielleicht sogar neue Freunde kennenzulernen. 

Schritt 5: Gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf

Da bereits 5 Stunden Schlafmangel deine Gedächtnisleistung für die nächsten 3 bis 4 Tage gravierend verschlechtern kann, solltest du beim Erstellen deines TMS Lernplans auch genügend Schlaf einplanen und die Lerneinheiten, wenn möglich, nicht erst spät abends einplanen. Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist der Einfluss einer ausgewogenen und nährstoffreichen Ernährung auf dein Gehirn. Ernährst du dich nur von Fast Food und zuckerhaltigen Getränken und Nahrungsmitteln, leidet dein Gedächtnis bereits nach kurzer Zeit. Gönnst du dir dagegen eine frische, ballaststoffreiche und abwechslungsreiche Ernährung, kannst du die nötige Konzentration viel besser aufbringen. Wie wäre es denn mit einer Handvoll Nüsse statt Chips als Snack in der Lernpause?

Mit einem durchdachten TMS Lernplan Richtung Studium

Auf dem Weg zu deinem Traumstudium ist ein gut strukturierter und individuell angepasster TMS Lernplan ein richtig guter Partner an deiner Seite. Wenn du dir mit dem TestHelden Online Trainer dann noch die perfekte inhaltliche Hilfe zur Vorbereitung auf den Test holst, kannst du den 6 Wochen Prüfungsvorbereitung sehr gelassen entgegen sehen!

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Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu 5 Tipps zur Erstellung deines TMS Lernplans

Die wichtigsten Antworten zum Artikel auf einen Blick.

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Wann solltest du mit deinem TMS Lernplan beginnen?

Sobald du etwa sechs Wochen vor der Prüfung die Einladung zum TMS erhalten hast, ist das der richtige Zeitpunkt, um mit deiner Lernplanung zu starten. Trage dir dafür zunächst alle Termine und Verabredungen bis zum Testtag in deinen Kalender ein.

Wie viele Stunden pro Woche solltest du für den TMS einplanen?

Bei sechs Wochen Vorlaufzeit solltest du erfahrungsgemäß auf etwa 10 bis 14 Stunden Lernzeit pro Woche kommen. Verteile diese Zeit sinnvoll auf die einzelnen Themenfelder des TMS.

Wie solltest du die Lerninhalte für den TMS aufteilen?

Verteile die acht Themenfelder des TMS sinnvoll auf dein wöchentliches Lernpensum und achte darauf, dass du alle Untertests regelmäßig rotierst. So sorgst du für Wiederholung und Abwechslung und beugst Langeweile beim Lernen vor.

Wie kann dir die Pomodoro-Technik beim Lernen für den TMS helfen?

Bei der Pomodoro-Technik lernst du 25 Minuten lang konzentriert und ohne Ablenkung und gönnst dir anschließend 5 Minuten Pause, bevor du in die nächste Lerneinheit startest. So bleibst du über deinen TMS Lernplan hinweg motiviert.

Wie kannst du während der TMS-Vorbereitung motiviert bleiben?

Setz dir realistische Zwischenziele und gönne dir auch während einer Lerneinheit immer wieder kleine Pausen. Belohne dich nach dem Erreichen deines Wochenziels mit etwas, das dir Spaß macht, und pflege deine sozialen Kontakte auch während anstrengender Lernphasen.

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Verena ist Teil des TestHelden-Teams und spezialisiert auf die Recherche und Erstellung von Blog-Inhalten. Durch ihre Erfahrung als Lerncoach bringt sie bewährte Strategien zur effektiven Wissensvermittlung mit ein und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Inhalte praxisnah gestaltet sind.

Veröffentlicht am , zuletzt aktualisiert am im TestHelden-Magazin, Bereich Medizin Aufnahmetest.

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