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TMS Notenäquivalent verstehen: So fließt das TMS Ergebnis in deine Studienplatzchancen ein

Von Redaktion 4 Min. Lesezeit
TMS Notenäquivalent verstehen: So fließt das TMS Ergebnis in deine Studienplatzchancen ein

Wenn du den TMS bereits absolviert haben solltest, liegt dein Testergebnis entweder am 30. Juni desselben Jahres für den Frühjahrs-TMS oder am 20. Dezember für den Herbst-TMS vor. Der Testbericht wird nicht per Post oder E-Mail verschickt, sondern du kannst ihn selbst über dein persönliches Benutzerkonto abrufen. Doch was bedeutet das TMS Notenäquivalent im Testbericht und wie beeinflusst das Ergebnis deine Zulassungschancen auf einen Studienplatz?

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Was hat es mit dem TMS Notenäquivalent auf sich?

Beim der Auswertung des TMS durch das ITB (Institut für Test- und Begabungsforschung) erhältst du zunächst Punkte für die gelösten Aufgaben der Untertests. Die von dir gesammelten Punkte werden anschließend in einen sogenannten “Standardwert” umgerechnet, der den Durchschnitt aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer widerspiegelt. Dieser Standardwert wiederum kann in Form einer Schulnote von 1,0 (“sehr gut”) bis 4,0 (“ausreichend”) dargestellt werden, was dem TMS Notenäquivalent entspricht. Dieses ist direkt mit deiner Abiturnote vergleichbar, was den Vorteil hat, dass du sofort erkennen kannst, wie gut oder schlecht dein TMS-Ergebnis im Vergleich zu deiner Abinote ist und wie es in die Zulassungsmodalitäten der einzelnen Universitäten mit einfließen wird. So wird die Fairness und Vergleichbarkeit gewährleistet.

Muster-Testbericht

Wie das TMS Ergebnis mit dem dazugehörigen TMS Notenäquivalent aussehen kann, kannst du dir in diesem Muster-Testbericht anschauen. 

Was bedeutet das TMS Notenäquivalent für deine Bewerbung an der Uni?

Mithilfe des TMS Notenäquivalents können die 36 (von 38) Universitäten in Deutschland, die das TMS-Ergebnis bei der Studienplatzvergabe berücksichtigen, deine Leistung direkt mit deiner Abiturnote verrechnen und diese Gesamtnote für deine Platzierung innerhalb ihrer Rangliste heranziehen. 

Wie die Universitäten die Abiturnote und das TMS Notenäquivalent gewichten, können sie selbst entscheiden. So wird die Ranglisten-Durchschnittsnote an der Ruhr-Universität Bochum zum Beispiel fast 50:50 aus Abitur (51%) und TMS Notenäquivalent (49 %) gebildet, während du deine Abinote durch ein sehr gutes TMS Notenäquivalent an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg um bis zu 0,8 Notenpunkte verbessern kannst. Informiere dich also vorab immer über die Auswahlkriterien und die Gewichtung des TMS Notenäquivalents an deiner Wunschuniversität. 

TMS Notenäquivalent

Wie kannst du dein TMS Notenäquivalent verbessern?

Mit einem sehr guten TMS-Ergebnis kannst du eine nicht perfekte Abiturnote deutlich verbessern und deine Chancen auf einen Studienplatz erhöhen. Um beim TMS aber ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen, solltest du dich intensiv auf den Test vorbereiten, falls du noch nicht teilgenommen haben solltest. Der Online Trainer von TestHelden bereitet dich perfekt auf alle Herausforderungen im TMS vor, du bekommst jede Menge Aufgaben zu allen Untertests, die zu bewältigen sind sowie umfassenden Support bei eventuell aufkommenden Fragen. Wenn du dir dann noch einen gut strukturierten Lernplan erstellst, deine Stärken und Schwächen ehrlich analysierst und dir darüber bewusst wirst, welche Fehler es bei der Vorbereitung zu vermeiden gilt, dann dürfte deinem Erfolg beim TMS eigentlich nichts mehr im Wege stehen. 

Nutze das TMS Notenäquivalent als Supertool 

Mit einem sehr guten TMS-Ergebnis und dem damit einhergehenden starken TMS Notenäquivalent kannst du deine Abiturnote erheblich pimpen und dir einen deutlich besseren Ranglistenplatz bei deiner Wunschuniversität fürs Medizinstudium sichern. Mit dem Online Trainer von TestHelden kannst du auf das bestmögliche Ergebnis im TMS hinarbeiten und dir deinen Traum vom Medizinstudium vielleicht schon bald erfüllen. Viel Erfolg dabei!

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Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu TMS Notenäquivalent verstehen

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Was hat es mit dem TMS Notenäquivalent auf sich?

Bei der Auswertung des TMS durch das ITB, das Institut für Test- und Begabungsforschung, erhältst du zunächst Punkte für die gelösten Aufgaben der Untertests. Die von dir gesammelten Punkte werden anschließend in einen sogenannten Standardwert umgerechnet, der den Durchschnitt aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer widerspiegelt.

Was bedeutet das TMS Notenäquivalent für deine Bewerbung an der Uni?

Mithilfe des TMS Notenäquivalents können die 36 von 38 Universitäten in Deutschland, die das TMS-Ergebnis bei der Studienplatzvergabe berücksichtigen, deine Leistung direkt mit deiner Abiturnote verrechnen und diese Gesamtnote für deine Platzierung in ihrer Rangliste heranziehen. Wie die Universitäten die Abiturnote und das TMS Notenäquivalent gewichten, können sie selbst entscheiden.

Wie unterschiedlich gewichten Universitäten das TMS Notenäquivalent?

Wie stark das TMS Notenäquivalent in die Zulassung einfließt, entscheidet jede Universität selbst. An der Ruhr-Universität Bochum wird die Ranglisten-Durchschnittsnote zum Beispiel fast 50:50 aus Abiturnote und TMS Notenäquivalent gebildet.

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Verena ist Teil des TestHelden-Teams und spezialisiert auf die Recherche und Erstellung von Blog-Inhalten. Durch ihre Erfahrung als Lerncoach bringt sie bewährte Strategien zur effektiven Wissensvermittlung mit ein und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Inhalte praxisnah gestaltet sind.

Veröffentlicht am , zuletzt aktualisiert am im TestHelden-Magazin, Bereich Medizin Aufnahmetest.

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